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Vormerken und dabei sein: Linke Woche der Zukunft vom 23. bis 26. April 2015 in Berlin

29. Januar 2015
By Manfred Jannikoy
Vormerken und dabei sein: Linke Woche der Zukunft vom 23. bis 26. April 2015 in Berlin

DIE LINKE diskutiert vier Tage (das ist die LINKE Vorstellung über eine Woche Arbeit) über die Zukunft – mit Linken, mit allen an Zukunft Interessierten. Eine erste Übersicht über die Vier-Tage-Arbeitswoche zur Zukunft findet sich hier: Kopiervorlage zur Linken Woche der Zukunft.

Das Programm wird in den nächsten Tagen konkretisiert. Freiraum und freie Zeit für Selbstorganisiertes wird es geben – sonst wird sich beides genommen. Aneignung und Selbstermächtigung waren schon immer linke Prinzipien!

Die beiden Parteivorsitzenden schreiben im Aufruf zur Linken Woche der Zukunft: “Die Zukunft scheint verstellt. Das Schweigen darüber ist organisiert.”

Wer sich also mit Themen und Ideen z. B. zur Freiheit, zu einer solidarischen Gesellschaft mit Grundeinkommen, einbringen will – hier die Mailadresse: zukunft@die-linke.de

Die Website der Linken Woche der Zukunft lädt alle zu Diskussionsbeiträgen ein. Schön wäre es, wenn Beiträge zum Grundeinkommen auch an bag.grundeinkommen@die-linke.deübermittelt werden.

Also: Termin vormerken, dabei sein!

Hinweis: Alles zum Grundeinkommenskonzept der BAG Grundeinkommen DIE LINKE und viel mehr zum Grundeinkommen finden sich hier: http://www.die-linke-grundeinkommen.de/WordPress/?p=3889

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Diakonie: Abschaffung von Sanktionen bei Hartz IV

27. Januar 2015
By Ronald Blaschke
Diakonie: Abschaffung von Sanktionen bei Hartz IV

Quelle: Netzwerk Grundeinkommen

Die Diakonie hat Thesen für eine menschen­würdige Grund­sicherung ver­öffent­licht, die soziale Teilhabe ermöglichen soll. Auch das Grundeinkommen könnte diskutiert werden. Mehr …

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Mit Sicherheit solidarisch

16. Januar 2015
By Ronald Blaschke
Mit Sicherheit solidarisch

Mit Sicherheit solidarisch. Gute Arbeit muss sozialen Schutz bieten und freie Entscheidungen ermöglichen

Ein Beitrag von Katja Kipping in der Ausgabe 3/2014 der Zeitschrift Rosalux zur prekären Misere (S. 22/23).

Daraus ein Auszug:

“Das Ganze der guten Arbeit bedeutet aber viel mehr als gute Er­werbsarbeit: Arbeit an sich selbst wie etwa Bildung und Muße muss ausreichend Platz im Leben haben, die Sorge- und Hausarbeit mit der Partnerin oder dem Partner gerecht geteilt werden. Nicht zu­letzt: Das politische Engagement, das Hinaustreten in die Welt der öffentlichen Angelegenheiten (Hannah Arendt hat es die «zweite Geburt» genannt), muss materiell und zeitlich möglich sein. Das setzt auch eine unangefochtene materielle Sicherheit voraus. Diese Sicherheit ermöglicht nicht nur den aufrechten Gang in der öffentli­chen Welt und in der privaten Sphäre. Sie macht nicht nur materiell unerpressbar – auch gegenüber unverantwortbaren Jobs, Zumu­tungen in der Erwerbswelt. Sie befördert auch bereitwilliges Teilen mit anderen, im Kleinen wie im Großen, in der Familie wie mit anderen auf der Welt.”

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Bedingte monetäre Transfers menschenrechtlich bedenklich und bürokratisch

15. Januar 2015
By Ronald Blaschke
Bedingte monetäre Transfers menschenrechtlich bedenklich und bürokratisch

Quelle: Netzwerk Grundeinkommen


Verband Entwicklungspolitik Deutscher Nichtregierungsorganisationen fordert: Deutsche Entwicklungszusammenarbeit soll Programme des Grundeinkommens fördern
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Starkes Votum für Grundeinkommen beim Projekt “sozialwort 10+” der sechzehn christlichen Kirchen in Österreich

13. Januar 2015
By Ronald Blaschke
Starkes Votum für Grundeinkommen beim Projekt “sozialwort 10+” der sechzehn christlichen Kirchen in Österreich

Quelle: Netzwerk Grundeinkommen

In einem einjährigen Prozess wurde das Ökumenische Sozialwort (2003) im Hinblick auf neue gesellschaftliche Herausforderungen einer breiten Diskussion unterzogen. Das bedingungslose Grundeinkommen war der am häufigsten genannte Umsetzungsvorschlag. Mehr …

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Ulrich Schachtschneider: Sozial-ökologische Transformation – Wie wird PLAN B zu einer attraktiven Story?

10. Januar 2015
By Ronald Blaschke

Quelle: Blog zur Linken Woche der Zukunft

Sozial-ökologische Transformation – Wie wird PLAN B zu einer attraktiven Story?

Ulrich Schachtschneider

“Ohne soziale Gleichheit kein ökologischer Umbau der Gesellschaft und ohne Abbau herrschaftlicher Lebens- und Arbeitsverhältnisse keine nachhaltigen Lebensstile der Einzelnen. So oder so ähnlich würde es heißen müssen, wenn wir als Linke unsere Grundidee, Ungleichheit und Herrschaft in ihren verschiedensten Ausformungen in Frage zu stellen, auf die ökologische Frage beziehen.

Was kann das konkret bedeuten für eine originär linke Politik für eine sozial-ökologische Transformation? Mit unseren Reformvorschlägen sollten wir zeigen können:

  • Sie geben dem Einzelnen mehr Entscheidungsspielräume auf dem Arbeitsmarkt. Wie wäre es, wenn die Grundsicherung ohne Sanktionsandrohung gezahlt wird? Jeder muss auch Nein sagen können zu sozial oder ökologisch problematischen Jobs.
  • Sie führen zu einem mehr an Freiräumen, in denen neue Lebensstile des Weniger ausprobiert werden können: Wie wäre es, wenn jeder das Recht auf zwei Sabbatjahre mit gesicherter Existenz (Grundeinkommen) hat? „Gutes Leben“ statt „Viel haben“ braucht ein gastliches Umfeld.
  • Sie befördern die nicht-konsumtive Selbstverwirklichung: Wie wäre es, wenn alle Zugang haben zu Einrichtungen, die das gemeinschaftliche Teilen, Leben, Reparieren im Quartier ermöglichen? Anders leben braucht stützende Strukturen.
  • Sie entschleunigen das alltägliche Leben: Wie wäre es, wenn wir durch geringere Arbeitszeiten (sei es aufgrund tariflicher Vereinbarung, sei es durch Grundeinkommen) Zeit gewinnen für uns, die „Unsrigen“, für unsere Welt? Gutes Leben heißt Zeitsouveränität.
  • Sie verbinden ökologische Steuerung mit Umverteilung nach unten: Wie wäre es, wenn z.B. das Aufkommen einer Ökosteuer auf CO2-Emission an jeden Bürger als Öko-Bonus wieder ausgezahlt wird? Umweltpolitik können wir voranbringen, wenn sie zu mehr Gerechtigkeit führt ‑ nicht nur global, sondern auch bei uns.”
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