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	<title>Kommentare für Bundesarbeitsgemeinschaft Grundeinkommen</title>
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	<description>Mit Links zum Grundeinkommen</description>
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		<title>Kommentar zu DIE LINKE Berlin zum Grundeinkommen von Hannelore Hildebrandt</title>
		<link>http://www.die-linke-grundeinkommen.de/WordPress/?p=1885&#038;cpage=1#comment-3817</link>
		<dc:creator>Hannelore Hildebrandt</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 May 2013 19:54:14 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo zusammen, Chris,

die Partei die Linke hat auf dem Parteitag in Erfurt ihr Programm
beschlossen, da heißt es unter Grundeinkommen, dass die Partei da-
zu noch Diskussionsbedarf hat; somit kann sie dem Ergebnis d Debatte
im Wahlprogramm nicht vorgreifen, indem sie dort ein bedingungsloses
Grundeinkommen ausweist.

Grüße Hannelore H.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen, Chris,</p>
<p>die Partei die Linke hat auf dem Parteitag in Erfurt ihr Programm<br />
beschlossen, da heißt es unter Grundeinkommen, dass die Partei da-<br />
zu noch Diskussionsbedarf hat; somit kann sie dem Ergebnis d Debatte<br />
im Wahlprogramm nicht vorgreifen, indem sie dort ein bedingungsloses<br />
Grundeinkommen ausweist.</p>
<p>Grüße Hannelore H.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Arbeit? Nein, Danke! – Hartz IV oder Geld für alle? von Helga B.</title>
		<link>http://www.die-linke-grundeinkommen.de/WordPress/?p=2927&#038;cpage=1#comment-835</link>
		<dc:creator>Helga B.</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Jul 2012 11:04:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.die-linke-grundeinkommen.de/WordPress/?p=2927#comment-835</guid>
		<description>Sehr geehrte Frau Katja Kipping u. s.g. Damen u. Herren,

schon einige Zeit verfolge ich Ihre Bemühungen betreffs BGE. Da ich selbst (weibl./ 59 Jahre) schon seit einigen Jahren ALG II beziehe und noch einen Geringfügigen Nebenjob habe, welcher auch SV-u. RV- ist habe ich das Problem, daß ich vom Jobcenter ständig unter Druck stehe im Quartal 15 Bewerbungen vorzuweisen. Zu Vorstellungsgesprächen kommt es aber nicht. Nun wurde ich trotzdem durch das Jobcenter über ein Bildungszentrum in das Thüringer Landesarbeitsmarktprogramm aufgenommen. Wenn ich nicht zugestimmt hätte wäre mir eine Sanktion erteilt worden. Ich suchte mir eine 14-tägige Praktikumsstelle und nach dessen Absolvierung legte ich mein Zeugnis -alles mit sehr gut- der Mitarbeiterin des Bildungszentrums vor- sie schaute es sich an, lachte und sagte zu mir &quot;Womit hast Du denn den (Ltr. d. Praktikumsstelle) bestochen?&quot;. Ich bin entsetzt über derlei Inkompetenz der MA. Ich nehme an, daß ich nicht die Einzige bin, welcher solch eine Behandlung widerfahren ist. 
Selbst meine geringfügige Beschäftigung wird wohl nicht so akzeptiert, obwohl sie 40% des ALG II-Satzes beträgt.

Wünsche mir, dass Sie es schaffen das BGE endlich umsetzen zu können, damit Menschen, wie ich, ihre Tätigkeit, welche Sie mit großem Fleiß ausüben ohne Gängelei des JC durchführen können.  

Mit freundlichen Grüßen

Helga B.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Frau Katja Kipping u. s.g. Damen u. Herren,</p>
<p>schon einige Zeit verfolge ich Ihre Bemühungen betreffs BGE. Da ich selbst (weibl./ 59 Jahre) schon seit einigen Jahren ALG II beziehe und noch einen Geringfügigen Nebenjob habe, welcher auch SV-u. RV- ist habe ich das Problem, daß ich vom Jobcenter ständig unter Druck stehe im Quartal 15 Bewerbungen vorzuweisen. Zu Vorstellungsgesprächen kommt es aber nicht. Nun wurde ich trotzdem durch das Jobcenter über ein Bildungszentrum in das Thüringer Landesarbeitsmarktprogramm aufgenommen. Wenn ich nicht zugestimmt hätte wäre mir eine Sanktion erteilt worden. Ich suchte mir eine 14-tägige Praktikumsstelle und nach dessen Absolvierung legte ich mein Zeugnis -alles mit sehr gut- der Mitarbeiterin des Bildungszentrums vor- sie schaute es sich an, lachte und sagte zu mir &#8220;Womit hast Du denn den (Ltr. d. Praktikumsstelle) bestochen?&#8221;. Ich bin entsetzt über derlei Inkompetenz der MA. Ich nehme an, daß ich nicht die Einzige bin, welcher solch eine Behandlung widerfahren ist.<br />
Selbst meine geringfügige Beschäftigung wird wohl nicht so akzeptiert, obwohl sie 40% des ALG II-Satzes beträgt.</p>
<p>Wünsche mir, dass Sie es schaffen das BGE endlich umsetzen zu können, damit Menschen, wie ich, ihre Tätigkeit, welche Sie mit großem Fleiß ausüben ohne Gängelei des JC durchführen können.  </p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Helga B.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Was würde Marx sagen? von Bernhard Tornow</title>
		<link>http://www.die-linke-grundeinkommen.de/WordPress/?p=2743&#038;cpage=1#comment-271</link>
		<dc:creator>Bernhard Tornow</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 10:25:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.die-linke-grundeinkommen.de/WordPress/?p=2743#comment-271</guid>
		<description>sehr guter artikel. die antwort auf &quot;was würde marx zum grundeinkommen sagen?&quot; passt aus meiner sicht auch zu dem zitat von marx: „Selbst eine ganze Gesellschaft, eine Nation, ja alle gleichzeitigen Gesellschaften zusammengenommen, sind nicht Eigentümer der Erde. Sie sind nur ihre Besitzer, ihre Nutznießer, und haben sie als boni patres (gute Familienväter) der nachfolgenden Generation verbessert zu hinterlassen.“(Kapitel III, MEW 25/784). nachzulesen bei der webseite http://www.die-linke-wedding.de/ueber-uns/ als verständnis der Basisorganisation Wedding von DIE LINKE.
Bernhard Tornow</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>sehr guter artikel. die antwort auf &#8220;was würde marx zum grundeinkommen sagen?&#8221; passt aus meiner sicht auch zu dem zitat von marx: „Selbst eine ganze Gesellschaft, eine Nation, ja alle gleichzeitigen Gesellschaften zusammengenommen, sind nicht Eigentümer der Erde. Sie sind nur ihre Besitzer, ihre Nutznießer, und haben sie als boni patres (gute Familienväter) der nachfolgenden Generation verbessert zu hinterlassen.“(Kapitel III, MEW 25/784). nachzulesen bei der webseite <a href="http://www.die-linke-wedding.de/ueber-uns/" rel="nofollow">http://www.die-linke-wedding.de/ueber-uns/</a> als verständnis der Basisorganisation Wedding von DIE LINKE.<br />
Bernhard Tornow</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Grundeinkommen und Postwachstumsgesellschaft von admin</title>
		<link>http://www.die-linke-grundeinkommen.de/WordPress/?p=2677&#038;cpage=1#comment-176</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 14:30:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.die-linke-grundeinkommen.de/WordPress/?p=2677#comment-176</guid>
		<description>Hallo Sam Fegers, gern sende ich dir ein paar Flyer oder Broschüren zu.
Und wir würden uns freuen wenn Du Mitglied werden würdest in der BAG Grundeinkomen DIE LINKE.
Siehe bei uns auf der Seite Mitgliedschaft.

Herzlichen Gruss Ralf Engelke</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Sam Fegers, gern sende ich dir ein paar Flyer oder Broschüren zu.<br />
Und wir würden uns freuen wenn Du Mitglied werden würdest in der BAG Grundeinkomen DIE LINKE.<br />
Siehe bei uns auf der Seite Mitgliedschaft.</p>
<p>Herzlichen Gruss Ralf Engelke</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Grundeinkommen und Postwachstumsgesellschaft von Samuel Fegers</title>
		<link>http://www.die-linke-grundeinkommen.de/WordPress/?p=2677&#038;cpage=1#comment-175</link>
		<dc:creator>Samuel Fegers</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 13:36:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.die-linke-grundeinkommen.de/WordPress/?p=2677#comment-175</guid>
		<description>Sehr erfreut haben meine Familie und ich zur Kenntnis genommen, dass sich nun offenbar auch bei der Linkspartei das dringend gebotene Interesse an einem bedingungslosen Grundeinkommen zeigt, und zwar nicht nur bei den wenigen, offenbar ein wenig weiter, über den eigenen Tellerrand hinaus, in die Zukunft unserer Gesellschaft schauenden Parteimitglieder!
Ich hatte schon befürchtet, dass dieses, ebenso innovative wie dringend notwendige, Konzept zur Ermöglichung einer angemessenen Teilhabe aller Bürger, auf gleicher Augenhöhe, am soziokulturellen Gesellschaftsleben, schon ganz an die gerade aufstrebende Piratenpartei abgetreten worden ist...

Verpassen Sie dies Chance nicht und arbeiten Sie bitte weiter, im Rahmen Ihrer parteipolitischen Arbeit, vehement mit daran, dass es zum längst überfälligen Paradigmenwechsel kommen kann!

Ihr treuer Wähler

Sam Fegers</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr erfreut haben meine Familie und ich zur Kenntnis genommen, dass sich nun offenbar auch bei der Linkspartei das dringend gebotene Interesse an einem bedingungslosen Grundeinkommen zeigt, und zwar nicht nur bei den wenigen, offenbar ein wenig weiter, über den eigenen Tellerrand hinaus, in die Zukunft unserer Gesellschaft schauenden Parteimitglieder!<br />
Ich hatte schon befürchtet, dass dieses, ebenso innovative wie dringend notwendige, Konzept zur Ermöglichung einer angemessenen Teilhabe aller Bürger, auf gleicher Augenhöhe, am soziokulturellen Gesellschaftsleben, schon ganz an die gerade aufstrebende Piratenpartei abgetreten worden ist&#8230;</p>
<p>Verpassen Sie dies Chance nicht und arbeiten Sie bitte weiter, im Rahmen Ihrer parteipolitischen Arbeit, vehement mit daran, dass es zum längst überfälligen Paradigmenwechsel kommen kann!</p>
<p>Ihr treuer Wähler</p>
<p>Sam Fegers</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Gewerkschafterdialog Grundeinkommen &#8211; Medienecho, Interviews &#8230; von Blogger</title>
		<link>http://www.die-linke-grundeinkommen.de/WordPress/?p=2667&#038;cpage=1#comment-169</link>
		<dc:creator>Blogger</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 23:34:13 +0000</pubDate>
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		<description>Mir scheint es eher das einige Gewerkschaftsfunktionäre Angst vor dem BGE haben. Denn mit einem BGE vorrausgesetzt es wird in ausreichender Höhe garantiert hätte der Arbeiter eine viel bessere Verhandlungsposition mit dem Arbeitgeber, könnte er doch jederzeit die Arbeit zu schlechten Bedingungen verweigern ohne durch die universelle Bedrohung der Arbeitslosigkeit erpressbar zu sein.

Ein solchermaßen gestärkter Arbeiter könnte seine Interessen selbst vertreten und wäre nicht mehr in dem Maße auf die feste Institution der Gewerkschaft angewiesen. Genau davor haben Gewerkschafter Angst, z.B Sommer wenn er vor den Positionen der Piraten warnt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mir scheint es eher das einige Gewerkschaftsfunktionäre Angst vor dem BGE haben. Denn mit einem BGE vorrausgesetzt es wird in ausreichender Höhe garantiert hätte der Arbeiter eine viel bessere Verhandlungsposition mit dem Arbeitgeber, könnte er doch jederzeit die Arbeit zu schlechten Bedingungen verweigern ohne durch die universelle Bedrohung der Arbeitslosigkeit erpressbar zu sein.</p>
<p>Ein solchermaßen gestärkter Arbeiter könnte seine Interessen selbst vertreten und wäre nicht mehr in dem Maße auf die feste Institution der Gewerkschaft angewiesen. Genau davor haben Gewerkschafter Angst, z.B Sommer wenn er vor den Positionen der Piraten warnt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu LAG Grundeinkommen DIE LINKE Niedersachsen reaktiviert von Eberhard</title>
		<link>http://www.die-linke-grundeinkommen.de/WordPress/?p=2638&#038;cpage=1#comment-151</link>
		<dc:creator>Eberhard</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 16:19:34 +0000</pubDate>
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		<description>Zu diesem Thema geht akutell dieser Link um, sehr lesenswert:
&quot;Das Grundeinkommen und der Abschied vom geistigen Eigentum&quot;
http://differentia.wordpress.com/2012/02/02/das-grundeinkommen-und-der-abschied-vom-geistigen-eigentum/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu diesem Thema geht akutell dieser Link um, sehr lesenswert:<br />
&#8220;Das Grundeinkommen und der Abschied vom geistigen Eigentum&#8221;<br />
<a href="http://differentia.wordpress.com/2012/02/02/das-grundeinkommen-und-der-abschied-vom-geistigen-eigentum/" rel="nofollow">http://differentia.wordpress.com/2012/02/02/das-grundeinkommen-und-der-abschied-vom-geistigen-eigentum/</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kampagne Gewerkschafterdialog Grundeinkommen von Merkel, Winfried</title>
		<link>http://www.die-linke-grundeinkommen.de/WordPress/?p=2622&#038;cpage=1#comment-140</link>
		<dc:creator>Merkel, Winfried</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 13:44:56 +0000</pubDate>
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		<description>Warum wir das WeltFinanzBetrugssystem überwinden und ein neues Finanzsystem mit einem BGE einführen müssen.

90% der Vermögen auf unserer Erde (mit ihren endlichen Ressourcen) entstanden und vermehren sich exponentiell wachsend durch Zins und Zinseszins. Das ist ein „Grundeinkommen für die Reichsten“ Sie werden als Kreditgeber anstrengungslos immer reicher. Deshalb müssen die Kreditnehmer Zinskosten in ihren Waren- und Dienstleistungspreisen einkalkulieren. Diese Zinskostenanteile in den Preisen betragen ca. 40 % (bei Immobilien und Mietpreisen 77 %).
Bei einem Zinssatz von 7,18 % verdoppelt sich angelegtes Geld alle 10 Jahre, d.h. in 60 Jahren werden aus z. B. aus 1 Mio. 64 Mio. (war etwa der Zinssatz seit der Währungsreform 1948 bis 2000 in Deutschland).
2011 betrugen weltweit die Vermögen und Schulden ca. 100 Bil. € (1.000.000.000.000 €). Das weltweite Bruttosozialprodukt betrug 58 Bil. €. Das bedeutet, dass mit 58 Bil. die Zinsen für 100 Bil. erwirtschaftet werden müssen. Das ist unmöglich! 
Deshalb – mathematisch bedingt - muss das Schuldgeldsystem crashen.
Das neoliberale Wirtschaftsparadigma (Milton Friedman) ist gescheitert.
Wir brauchen (weltweit) ein anderes Finanz- und Wirtschaftssystem. Erst dann haben Menschenrechte, Demokratie und ressourcenschonendes Wirtschaften eine Chance. 
Die regierenden, amtseidverletzenden Politiker (Marionetten der Hochfinanz) können zwar „ihr&quot;* Volk (die 80 %* zu Gunsten der 20 %) betrügen, nicht aber die für ALLE gültige Mathematik außer Kraft setzen.
Merkels „Wir haben über unsere Verhältnisse gelebt“ ist eine Lüge. Die Ackermänner und deren Günstlinge leben über unsere Verhältnisse ist die Wahrheit. 
Die wirtschaftlichen Auswirkungen &quot;unseres&quot; Finanzsystems sehen wir an den Verhältnissen in: Griechenland, Spanien, USA,..., Deutschland.
Deshalb: OCCUPY WALLSTREET und BGE für ALLE.

WEITERES UNTER:
http://www.youtube.com/watch?v=k3zxEJRhx2o&amp;feature=watch_response_rev
http://vimeo.com/25605881
UNTERSTÜTZT: 
http://www.lust-auf-neues-geld.de, http://www.ak-ggg.de/

Michael Ende  *1929, †1995: „Die Idee des alternden Geldes steht im Hintergrund meines Buches Momo. Gerade mit diesem Gedanken von Steiner und Gesell habe ich mich in den letzten Jahren intensiver beschäftigt, da ich zu der Ansicht gelangt bin, dass unsere ganze Kulturfrage nicht gelöst werden kann, ohne dass zugleich oder vorher sogar die Geldfrage gelöst wird.“
„Das Geldsystem ist von Menschen gemacht. Es liegt an uns es so zu verändern, dass es allen Menschen dient.“

Henry Ford *1863 †1947: „Würden die Menschen verstehen, wie unser Bank- und Geldsystem funktioniert, hätten wir eine Revolution - und zwar schon vor morgen früh.“</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Warum wir das WeltFinanzBetrugssystem überwinden und ein neues Finanzsystem mit einem BGE einführen müssen.</p>
<p>90% der Vermögen auf unserer Erde (mit ihren endlichen Ressourcen) entstanden und vermehren sich exponentiell wachsend durch Zins und Zinseszins. Das ist ein „Grundeinkommen für die Reichsten“ Sie werden als Kreditgeber anstrengungslos immer reicher. Deshalb müssen die Kreditnehmer Zinskosten in ihren Waren- und Dienstleistungspreisen einkalkulieren. Diese Zinskostenanteile in den Preisen betragen ca. 40 % (bei Immobilien und Mietpreisen 77 %).<br />
Bei einem Zinssatz von 7,18 % verdoppelt sich angelegtes Geld alle 10 Jahre, d.h. in 60 Jahren werden aus z. B. aus 1 Mio. 64 Mio. (war etwa der Zinssatz seit der Währungsreform 1948 bis 2000 in Deutschland).<br />
2011 betrugen weltweit die Vermögen und Schulden ca. 100 Bil. € (1.000.000.000.000 €). Das weltweite Bruttosozialprodukt betrug 58 Bil. €. Das bedeutet, dass mit 58 Bil. die Zinsen für 100 Bil. erwirtschaftet werden müssen. Das ist unmöglich!<br />
Deshalb – mathematisch bedingt &#8211; muss das Schuldgeldsystem crashen.<br />
Das neoliberale Wirtschaftsparadigma (Milton Friedman) ist gescheitert.<br />
Wir brauchen (weltweit) ein anderes Finanz- und Wirtschaftssystem. Erst dann haben Menschenrechte, Demokratie und ressourcenschonendes Wirtschaften eine Chance.<br />
Die regierenden, amtseidverletzenden Politiker (Marionetten der Hochfinanz) können zwar „ihr&#8221;* Volk (die 80 %* zu Gunsten der 20 %) betrügen, nicht aber die für ALLE gültige Mathematik außer Kraft setzen.<br />
Merkels „Wir haben über unsere Verhältnisse gelebt“ ist eine Lüge. Die Ackermänner und deren Günstlinge leben über unsere Verhältnisse ist die Wahrheit.<br />
Die wirtschaftlichen Auswirkungen &#8220;unseres&#8221; Finanzsystems sehen wir an den Verhältnissen in: Griechenland, Spanien, USA,&#8230;, Deutschland.<br />
Deshalb: OCCUPY WALLSTREET und BGE für ALLE.</p>
<p>WEITERES UNTER:<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=k3zxEJRhx2o&amp;feature=watch_response_rev" rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=k3zxEJRhx2o&amp;feature=watch_response_rev</a><br />
<a href="http://vimeo.com/25605881" rel="nofollow">http://vimeo.com/25605881</a><br />
UNTERSTÜTZT:<br />
<a href="http://www.lust-auf-neues-geld.de" rel="nofollow">http://www.lust-auf-neues-geld.de</a>, <a href="http://www.ak-ggg.de/" rel="nofollow">http://www.ak-ggg.de/</a></p>
<p>Michael Ende  *1929, †1995: „Die Idee des alternden Geldes steht im Hintergrund meines Buches Momo. Gerade mit diesem Gedanken von Steiner und Gesell habe ich mich in den letzten Jahren intensiver beschäftigt, da ich zu der Ansicht gelangt bin, dass unsere ganze Kulturfrage nicht gelöst werden kann, ohne dass zugleich oder vorher sogar die Geldfrage gelöst wird.“<br />
„Das Geldsystem ist von Menschen gemacht. Es liegt an uns es so zu verändern, dass es allen Menschen dient.“</p>
<p>Henry Ford *1863 †1947: „Würden die Menschen verstehen, wie unser Bank- und Geldsystem funktioniert, hätten wir eine Revolution &#8211; und zwar schon vor morgen früh.“</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu DIE LINKE Berlin zum Grundeinkommen von Alexei</title>
		<link>http://www.die-linke-grundeinkommen.de/WordPress/?p=1885&#038;cpage=1#comment-132</link>
		<dc:creator>Alexei</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 20:58:51 +0000</pubDate>
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		<description>Netter Blog, ich komme auf jeden fall regelmaessig</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Netter Blog, ich komme auf jeden fall regelmaessig</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Emsig ohne Leistungswahn&#8221;: Die Linksjugend Sachsen wird zehn Jahre alt von Piratenparteiler</title>
		<link>http://www.die-linke-grundeinkommen.de/WordPress/?p=2498&#038;cpage=1#comment-91</link>
		<dc:creator>Piratenparteiler</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 23:51:03 +0000</pubDate>
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		<description>Im Grunde genau die Punkte die die Piratenpartei auf ihrem letzten Parteitag ins Programm aufgenommen hat. Wäre da nicht eine zusammenarbeit denkbar ?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Im Grunde genau die Punkte die die Piratenpartei auf ihrem letzten Parteitag ins Programm aufgenommen hat. Wäre da nicht eine zusammenarbeit denkbar ?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Im Gedenken an Paul Lafargue, Fortsetzung Teil 2: &#8220;Das Recht auf Faulheit. Widerlegung des &#8216;Rechts auf Arbeit&#8217;&#8221; von &#8220;Emsig ohne Leistungswahn&#8221;: Die Linksjugend Sachsen wird zehn Jahre alt »Konferenzchen« zum Jubiläum &#124; Bundesarbeitsgemeinschaft Grundeinkommen</title>
		<link>http://www.die-linke-grundeinkommen.de/WordPress/?p=2459&#038;cpage=1#comment-90</link>
		<dc:creator>&#8220;Emsig ohne Leistungswahn&#8221;: Die Linksjugend Sachsen wird zehn Jahre alt »Konferenzchen« zum Jubiläum &#124; Bundesarbeitsgemeinschaft Grundeinkommen</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 17:44:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.die-linke-grundeinkommen.de/WordPress/?p=2459#comment-90</guid>
		<description>[...] Dankeschön an die Linksjugend Sachsen möchte ich ein Zitat wiedergeben, das Paul Lafargue seinem &#8220;Recht auf Faulheit&#8221; vorangestellt hat, einem Thema, zu dem ich vor geschätzten zehn Jahren zum ersten Mal mit der [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Dankeschön an die Linksjugend Sachsen möchte ich ein Zitat wiedergeben, das Paul Lafargue seinem &#8220;Recht auf Faulheit&#8221; vorangestellt hat, einem Thema, zu dem ich vor geschätzten zehn Jahren zum ersten Mal mit der [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu BAG Hartz IV DIE LINKE: Mindestens 1.050 Euro muss ein Transfer betragen, der die Existenz und Teilhabe sichern soll von johnix</title>
		<link>http://www.die-linke-grundeinkommen.de/WordPress/?p=2479&#038;cpage=1#comment-88</link>
		<dc:creator>johnix</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 14:00:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.die-linke-grundeinkommen.de/WordPress/?p=2479#comment-88</guid>
		<description>Leider ist Deutschland, nur auf dem Papier ein Sozialstaat. Spätestens seit den Hartz Gesetzen, werden wir Hilfebedürftigen, nur mehr ausgeplündert. Übrigens mit Arbeitslosenhilfe bekam ich knapp 1300 DM. Wer sich die Preise Heute in €Uro ansieht, wird feststellen, das die Preise Heute DM Niveau schon lange überschritten haben. Also bei 1:1 müsste ich 1300 €Uro zum Leben bekommen. Raub ist eben keine Sozialhandlung.

johnix against the criminal state of germany.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Leider ist Deutschland, nur auf dem Papier ein Sozialstaat. Spätestens seit den Hartz Gesetzen, werden wir Hilfebedürftigen, nur mehr ausgeplündert. Übrigens mit Arbeitslosenhilfe bekam ich knapp 1300 DM. Wer sich die Preise Heute in €Uro ansieht, wird feststellen, das die Preise Heute DM Niveau schon lange überschritten haben. Also bei 1:1 müsste ich 1300 €Uro zum Leben bekommen. Raub ist eben keine Sozialhandlung.</p>
<p>johnix against the criminal state of germany.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Für ein emanzipatorisches Grundeinkommen: Weg mit dem offenen Strafvollzug Hartz IV von Katharina rommel &#124; Abidallo</title>
		<link>http://www.die-linke-grundeinkommen.de/WordPress/?p=1974&#038;cpage=1#comment-86</link>
		<dc:creator>Katharina rommel &#124; Abidallo</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 02:08:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.die-linke-grundeinkommen.de/WordPress/?p=1974#comment-86</guid>
		<description>[...] Für ein emanzipatorisches Grundeinkommen: Weg mit dem offenen &#8230; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Für ein emanzipatorisches Grundeinkommen: Weg mit dem offenen &#8230; [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Im Gedenken an Paul Lafargue, Fortsetzung Teil 1: &#8220;Ein verkaufter Appetit&#8221; von Im Gedenken an Paul Lafargue, Fortsetzung Teil 3 und Schluss: &#8220;Herr Geier&#8221; &#124; Bundesarbeitsgemeinschaft Grundeinkommen</title>
		<link>http://www.die-linke-grundeinkommen.de/WordPress/?p=2441&#038;cpage=1#comment-84</link>
		<dc:creator>Im Gedenken an Paul Lafargue, Fortsetzung Teil 3 und Schluss: &#8220;Herr Geier&#8221; &#124; Bundesarbeitsgemeinschaft Grundeinkommen</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 22:16:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.die-linke-grundeinkommen.de/WordPress/?p=2441#comment-84</guid>
		<description>[...] Teil 1 [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Teil 1 [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Selbstbestimmung bis zum Schluß. Zum Gedenken an den Revolutionär Paul Lafargue von Im Gedenken an Paul Lafargue, Fortsetzung Teil 3 und Schluss: &#8220;Herr Geier&#8221; &#124; Bundesarbeitsgemeinschaft Grundeinkommen</title>
		<link>http://www.die-linke-grundeinkommen.de/WordPress/?p=2429&#038;cpage=1#comment-83</link>
		<dc:creator>Im Gedenken an Paul Lafargue, Fortsetzung Teil 3 und Schluss: &#8220;Herr Geier&#8221; &#124; Bundesarbeitsgemeinschaft Grundeinkommen</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 22:14:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.die-linke-grundeinkommen.de/WordPress/?p=2429#comment-83</guid>
		<description>[...] Einleitung [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Einleitung [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Selbstbestimmung bis zum Schluß. Zum Gedenken an den Revolutionär Paul Lafargue von Juliane Beer</title>
		<link>http://www.die-linke-grundeinkommen.de/WordPress/?p=2429&#038;cpage=1#comment-80</link>
		<dc:creator>Juliane Beer</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 08:19:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.die-linke-grundeinkommen.de/WordPress/?p=2429#comment-80</guid>
		<description>Jawohl, eine Verbeugung vor Lafargue!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jawohl, eine Verbeugung vor Lafargue!!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Veränderung der Arbeit(swelt) in ländlichen Räumen  durch ein Bedingungsloses Grundeinkommen von Ralph Boes</title>
		<link>http://www.die-linke-grundeinkommen.de/WordPress/?p=2243&#038;cpage=1#comment-75</link>
		<dc:creator>Ralph Boes</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 10:58:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.die-linke-grundeinkommen.de/WordPress/?p=2243#comment-75</guid>
		<description>Interessanter Gedanke, schöner Artikel! Kleine Anmerkung, die allerdings nur eine Nebenbemerkung betrifft: Eine Umverteilung von unten nach oben findet bei Götz Werners Konsumsteuer NICHT statt. 
s. 
http://konsumsteuer.blogspot.com/p/4-einwand.html 
und: 
http://konsumsteuer.blogspot.com/p/nachwort.html
Mit freundlichem Gruß, Ralph Boes</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessanter Gedanke, schöner Artikel! Kleine Anmerkung, die allerdings nur eine Nebenbemerkung betrifft: Eine Umverteilung von unten nach oben findet bei Götz Werners Konsumsteuer NICHT statt.<br />
s.<br />
<a href="http://konsumsteuer.blogspot.com/p/4-einwand.html" rel="nofollow">http://konsumsteuer.blogspot.com/p/4-einwand.html</a><br />
und:<br />
<a href="http://konsumsteuer.blogspot.com/p/nachwort.html" rel="nofollow">http://konsumsteuer.blogspot.com/p/nachwort.html</a><br />
Mit freundlichem Gruß, Ralph Boes</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu DIE LINKE Berlin zum Grundeinkommen von Chris</title>
		<link>http://www.die-linke-grundeinkommen.de/WordPress/?p=1885&#038;cpage=1#comment-71</link>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 10:01:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.die-linke-grundeinkommen.de/WordPress/?p=1885#comment-71</guid>
		<description>Ein fröhliches Hallo an die Linke!!!

Ich muß ganz ehrlich gestehen, daß ich es sehr schade finde, daß die Berliner Linke das Thema nicht mit ins Wahlprogramm aufgenommen hat.

Die Piratenpartei hat deutlich gezeigt, daß es okay ist, wenn man dieses tut.

Diesen Punkt in ein Wahlprogramm bedeutet nicht, daß man es gleich umzusetzen hat, jedoch kann man auch über ein Wahlprogramm die Menschen darüber informieren, für welche Ziele/Vorstellungen sich eine Partei einsetzen möchte.

Viele Mitmenschen in meinem Umkreis haben über das Wahlprogramm der &quot;Piraten&quot; von der Idee des Grundeinkommens erfahren und sich somit gefragt, was das wohl sei.

Ich persönlich würde mich sehr freuen, wenn &quot;Die Linke&quot; in Partnerschaft mit &quot;Grünen&quot; und &quot;Piratenpartei&quot; dieses Thema in Berlin und bundesweit stärker vorantreiben würde.

Und euer Blog ist wirklich eine gute Anlaufstelle zur Wissensbildung des Grundeinkommens. Vielen Dank.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein fröhliches Hallo an die Linke!!!</p>
<p>Ich muß ganz ehrlich gestehen, daß ich es sehr schade finde, daß die Berliner Linke das Thema nicht mit ins Wahlprogramm aufgenommen hat.</p>
<p>Die Piratenpartei hat deutlich gezeigt, daß es okay ist, wenn man dieses tut.</p>
<p>Diesen Punkt in ein Wahlprogramm bedeutet nicht, daß man es gleich umzusetzen hat, jedoch kann man auch über ein Wahlprogramm die Menschen darüber informieren, für welche Ziele/Vorstellungen sich eine Partei einsetzen möchte.</p>
<p>Viele Mitmenschen in meinem Umkreis haben über das Wahlprogramm der &#8220;Piraten&#8221; von der Idee des Grundeinkommens erfahren und sich somit gefragt, was das wohl sei.</p>
<p>Ich persönlich würde mich sehr freuen, wenn &#8220;Die Linke&#8221; in Partnerschaft mit &#8220;Grünen&#8221; und &#8220;Piratenpartei&#8221; dieses Thema in Berlin und bundesweit stärker vorantreiben würde.</p>
<p>Und euer Blog ist wirklich eine gute Anlaufstelle zur Wissensbildung des Grundeinkommens. Vielen Dank.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Antrag zur Abschaffung der Hartz-IV-Sanktionen von Hannelore Hildebrandt</title>
		<link>http://www.die-linke-grundeinkommen.de/WordPress/?p=1730&#038;cpage=1#comment-70</link>
		<dc:creator>Hannelore Hildebrandt</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Aug 2011 14:46:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.die-linke-grundeinkommen.de/WordPress/?p=1730#comment-70</guid>
		<description>Hallo zusammen,

Karl-Heinz M. ich darf mich dem anschließen.

Für den Kreisverband Köln, der Partei habe ich als Vorstandsmitglied
u.a. dieses Aufgabengebiet, Sammeln Auswerten und Weiterleiten der 
Unterschriften für ein Moratorim zu Harzt IV Sanktionen übernommen.

Wir haben in Köln eine bis zu 10%tige Zunahme von verhängten Sank-
tionen durch die ArGe, jetzt Jobcenter zu verzeichnen. Es gibt aber
auch eine fast 60%tige Erfolgsquote beim Sozialgericht, dass die
Jobcenter zur Rücknahme von Sanktionen verurteilt.Oft wg. Verfah-
rensfehlern oder fehlenden schlüssigen Beweisen und lückenhafter Dokumentation von Verwaltungsvorgängen, weil rechtsentscheidene
Unterlagen durch die Jobcenter nicht beigebracht werden konnten.

Widerspruch einlegen oder sogar den Klageweg beschreiten lohnt
sich, zumindest in Köln, wie diese Zahlen zeigen.
Die Anhörung im Deutschen Bundestag hat durch zahlreiche Fachleute
auf diesem Rechtsgebiet bewiesen, dass ein Rechtsstaat bei derarti-
Rechtslage, Sanktionen, wenn überhaupt, nur dann verhängen darf,
wenn vorher eines dem vom BFG festgelegten Existenzminimum auch danach noch gewährleistet ist. Unter Existenzminimum ist die Pfän-
dungsfreigrenze von 960,- zu verstehen, die von allen Fachleuten
in Ansatz kommt. Folgt man der Argumentation, kann es nicht zu Kürzungen der Regelleistungen durch die Jobcentren kommen und der
Sanktionsparagraph ist somit rechtswidrig.

Grüße Hannelore</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen,</p>
<p>Karl-Heinz M. ich darf mich dem anschließen.</p>
<p>Für den Kreisverband Köln, der Partei habe ich als Vorstandsmitglied<br />
u.a. dieses Aufgabengebiet, Sammeln Auswerten und Weiterleiten der<br />
Unterschriften für ein Moratorim zu Harzt IV Sanktionen übernommen.</p>
<p>Wir haben in Köln eine bis zu 10%tige Zunahme von verhängten Sank-<br />
tionen durch die ArGe, jetzt Jobcenter zu verzeichnen. Es gibt aber<br />
auch eine fast 60%tige Erfolgsquote beim Sozialgericht, dass die<br />
Jobcenter zur Rücknahme von Sanktionen verurteilt.Oft wg. Verfah-<br />
rensfehlern oder fehlenden schlüssigen Beweisen und lückenhafter Dokumentation von Verwaltungsvorgängen, weil rechtsentscheidene<br />
Unterlagen durch die Jobcenter nicht beigebracht werden konnten.</p>
<p>Widerspruch einlegen oder sogar den Klageweg beschreiten lohnt<br />
sich, zumindest in Köln, wie diese Zahlen zeigen.<br />
Die Anhörung im Deutschen Bundestag hat durch zahlreiche Fachleute<br />
auf diesem Rechtsgebiet bewiesen, dass ein Rechtsstaat bei derarti-<br />
Rechtslage, Sanktionen, wenn überhaupt, nur dann verhängen darf,<br />
wenn vorher eines dem vom BFG festgelegten Existenzminimum auch danach noch gewährleistet ist. Unter Existenzminimum ist die Pfän-<br />
dungsfreigrenze von 960,- zu verstehen, die von allen Fachleuten<br />
in Ansatz kommt. Folgt man der Argumentation, kann es nicht zu Kürzungen der Regelleistungen durch die Jobcentren kommen und der<br />
Sanktionsparagraph ist somit rechtswidrig.</p>
<p>Grüße Hannelore</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Mehr und mehr Fachbereiche bei ver.di für ein Grundeinkommen von Hannelore Hildebrandt</title>
		<link>http://www.die-linke-grundeinkommen.de/WordPress/?p=2014&#038;cpage=1#comment-69</link>
		<dc:creator>Hannelore Hildebrandt</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Aug 2011 14:11:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.die-linke-grundeinkommen.de/WordPress/?p=2014#comment-69</guid>
		<description>Hallo zusammen, Uwe

Petitionen in Parlamenten sieht so nach &quot;Bitten&quot; aus, aber in einer
der reichsten Gesellschaften dieser Welt bitten wir nicht, sondern
fordern wir, dass endl. die Arbeit, die außerhalb von Erwerbsarbeit
stattfindet, endl. eine gesellschaftl.Wertung bekommt, die ihr seit
Jahrhunderten verwehrt wird.

Petition ja oder nein, diese Debatte haben wir i.d. Linken bis heute zu der Frage Sanktionen bei Hartz IV-Bezug. Da reicht es m.E. nicht, die Regierenden um Überprüfung der Gesetzeslage zu
bitten, sondern durch ein Moratorium(Aussetzen)der Sanktionen,
eine rechtl. Prüfung der Sanktionsparagraphen i.d. HartzIV-Ver-
waltungsverordnungen zu fordern.

Ein bundesweites Vorgehen, für ein sanktionsfreies armutfestes
Einkommen zu streiten, dass die Einkommen aus Erwerbsarbeit nicht
absenkt und zu dessen Finanzierung die Reichen und Wohlhabenden
Personen/Unternehmen dieser Republik über ein gerechtes solidar.
Steuersystem ihrer Leistungsfähigkeit entsprechend beitragen, soll
ten wir da initiiren, wo immer wir polit. u. berufl.tätig sind.

Solidar.Grüße Hannelore</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen, Uwe</p>
<p>Petitionen in Parlamenten sieht so nach &#8220;Bitten&#8221; aus, aber in einer<br />
der reichsten Gesellschaften dieser Welt bitten wir nicht, sondern<br />
fordern wir, dass endl. die Arbeit, die außerhalb von Erwerbsarbeit<br />
stattfindet, endl. eine gesellschaftl.Wertung bekommt, die ihr seit<br />
Jahrhunderten verwehrt wird.</p>
<p>Petition ja oder nein, diese Debatte haben wir i.d. Linken bis heute zu der Frage Sanktionen bei Hartz IV-Bezug. Da reicht es m.E. nicht, die Regierenden um Überprüfung der Gesetzeslage zu<br />
bitten, sondern durch ein Moratorium(Aussetzen)der Sanktionen,<br />
eine rechtl. Prüfung der Sanktionsparagraphen i.d. HartzIV-Ver-<br />
waltungsverordnungen zu fordern.</p>
<p>Ein bundesweites Vorgehen, für ein sanktionsfreies armutfestes<br />
Einkommen zu streiten, dass die Einkommen aus Erwerbsarbeit nicht<br />
absenkt und zu dessen Finanzierung die Reichen und Wohlhabenden<br />
Personen/Unternehmen dieser Republik über ein gerechtes solidar.<br />
Steuersystem ihrer Leistungsfähigkeit entsprechend beitragen, soll<br />
ten wir da initiiren, wo immer wir polit. u. berufl.tätig sind.</p>
<p>Solidar.Grüße Hannelore</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu DIE LINKE Berlin zum Grundeinkommen von Hannelore Hildebrandt</title>
		<link>http://www.die-linke-grundeinkommen.de/WordPress/?p=1885&#038;cpage=1#comment-67</link>
		<dc:creator>Hannelore Hildebrandt</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 20:08:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.die-linke-grundeinkommen.de/WordPress/?p=1885#comment-67</guid>
		<description>Hannelore Hildebrandt sagt:
    12. Juli 2011 um 18:47

    Mitte Mai trafen sich auf Einladung v. Katja K.(MdB) u. Werner Sch.(Pv)
    VertreterInnen d. sozialen Zusammenschlüsse, über eine mögl. Grundsiche-
    rung anhand des BAG-Positionspapier u. Strategien, wie diese Debatte i.d
    Partei verortet u. strukturiert werden kann. R.Krämer,SL Berlin, wollte diese Debatte ausschließl. b.d. Bundestagsfraktion angesiedelt haben. Ralf,
    dabei lässt Du nicht nur die Partei mit ihren Strukturen,d.sozialen Zu-
    sammenschlüsse außen vor, sondern auch unsere SympatiesantInnen und
    WählerInnen.
    Die Linke tritt seit d. Bundestagswahl 2005 m.d. Forderung zu Wahlen an,
    weg m. Hartz IV, wir müssen den Leuten auch sagen, was wir denn statt-
    dessen wollen. Dazu müssen wir jetzt bald “liefern”; daher ist eine breit i.d. Partei angelegte Diskussion nötig! Wer soll die denn führen,
    wenn nicht die Zusammenschlüsse d.Partei, i.d. sich die GenossInnen themenbezogen organisiert haben? Ein Treffen/die Debatte v.d. Programm-
    parteitag zu beginnen, finde ich richtig. Auch wenn abzusehen ist, dass es wg. d. knappen Zeit nicht mehr zu Ergebnissen führen wird, die dann u.U. in Form v. Änderungsanträgen beraten u./o. beschlossen werden können. Zum weiteren Vorgehen gibt es jetzt den Vorschlag v. Werner Sch.
    (Sprecher d. BAG-HartzIV), ein weiteres Treffen dieser Besetzung Mitte Juli zu machen, um f.d. Bundestagswahl 2013 konsensfähige Passagen, wie
    sich die Partei eine sanktionsfreie armutsfeste soziale Sicherung nach
    Hartz IV vorstellt, im Wahlprogramm vorzulegen.

    Hannelore, Köln SPR-Rat d. LAG-NRW Weg m.Hartz IV
    Antworten
    Hannelore Hildebrandt sagt:
    6. Mai 2011 um 17:19

    Der Arbeitsbegriff muss der tatsächl. Wirklichkeit i.d. BRD angepasst werden. Die ausschließl. Ausrichtung v. Arbeit auf Erwerbsarbeit ist schon lange nicht mehr die einzige Realität von Arbeit. Pflege v.Kranken
    und Alten, Betreuung v. Kindern u. Hausarbeit, bis hin zu ehrenamtl. Tätigkeiten, bleiben bei der alleinigen Betrachtung v. Arbeit als Erwerbsarbeit außen vor.

    Wie findet diese Arbeit durch ausreichende Bezahlung durch die Gesellschaft ihre Wertigkeit, die ihr seid Jahren verwert wird?
    Das bedingungslose Grundeinkommen ist für mich da nur eine, der
    möglichen Varianten. Der neugewählte SPR d. BAG ist aufgerufen,
    diese Debatte zu strukturieren, damit die MitgliederInnen diese
    auch anlässl. d. Debatte um das Programm der Partei, im Rahmen d.
    BAG führen.

    Hannelore, Köln SPR d. LAG-NRW Weg m. Hartz IV








   
     
       
   
   
    
Was soll nach Hartz IV kommen,welche Grundsicherung ist vorstellbar
     

Mitte Mai trafen sich auf Einladung v. Katja K.(MdB) u. Werner Sch.(Pv)
VertreterInnen d. sozialen Zusammenschlüsse, um über eine mögl. Grundsiche-
rung anhand des BAG-Positionspapier u. Strategien, wie diese Debatte i.d
Partei verortet u. strukturiert werden kann. R.Krämer,SL Berlin, wollte diese Debatte ausschließl. b.d. Bundestagsfraktion angesiedelt haben. Ralf,
dabei lässt Du nicht nur die Partei mit ihren Strukturen,d.sozialen Zu-
sammenschlüsse außen vor, sondern auch unsere SympatiesantInnen und
WählerInnen.
Die Linke tritt seit d. Bundestagswahl 2005 m.d. Forderung zu Wahlen an,
weg m. Hartz IV, wir müssen den Leuten auch sagen, was wir denn statt-
dessen wollen. Dazu müssen wir jetzt bald “liefern”; daher ist eine breit i.d. Partei angelegte Diskussion nötig! Wer soll die denn führen,
wenn nicht die Zusammenschlüsse d.Partei, i.d. sich die GenossInnen themenbezogen organisiert haben? Ein Treffen/die Debatte v.d. Programm-
parteitag zu beginnen, finde ich richtig. Auch wenn abzusehen ist, dass es wg. d. knappen Zeit nicht mehr zu Ergebnissen führen wird, die dann u.U. in Form v. Änderungsanträgen beraten u./o. beschlossen werden können. Zum weiteren Vorgehen gibt es jetzt den Vorschlag v. Werner Sch.
(Sprecher d. BAG-HartzIV), ein weiteres Treffen dieser Besetzung Mitte Juli zu machen, um f.d. Bundestagswahl 2013 konsensfähige Passagen, wie
sich die Partei eine sanktionsfreie armutsfeste soziale Sicherung nach
Hartz IV vorstellt, im Wahlprogramm vorzulegen.

Im Leitantrag zum Erfurter Programmparteitag findet sich im Abschnitt Soziale Sicherheit im demokrat. Sozialstaat dazu ....
Teile der Linken vertreten darüber hinaus das Konzept des beding-
gungslosen Grundeinkommens....Teilhabe jedes Einzelnen v.d. Erwerbsarbeit zu entkoppeln. Dieses Konzept wird i.d. Pareit 
kontrovers diskutiert; diese Diskussion wollen wir weiterführen.

Die Debatte geht also weiter; genau darum geht es!
Einen Dank an den Administrator Eurer Web-Seite, dass er meine 
Beiträge trotzdem einstellt, obwohl ich dem bedingungsl. Grund-
einkommen kritisch gegenüberstehe, diskutiere ich aber mit jeder/
jedem, der/die sich einen solidar. Debattenstiel erhalten hat, der
ohne Unterstellungen und Beleidigungen auskommt.

Hannelore, Köln SPR-Rat d. LAG-NRW Weg m.Hartz IV</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hannelore Hildebrandt sagt:<br />
    12. Juli 2011 um 18:47</p>
<p>    Mitte Mai trafen sich auf Einladung v. Katja K.(MdB) u. Werner Sch.(Pv)<br />
    VertreterInnen d. sozialen Zusammenschlüsse, über eine mögl. Grundsiche-<br />
    rung anhand des BAG-Positionspapier u. Strategien, wie diese Debatte i.d<br />
    Partei verortet u. strukturiert werden kann. R.Krämer,SL Berlin, wollte diese Debatte ausschließl. b.d. Bundestagsfraktion angesiedelt haben. Ralf,<br />
    dabei lässt Du nicht nur die Partei mit ihren Strukturen,d.sozialen Zu-<br />
    sammenschlüsse außen vor, sondern auch unsere SympatiesantInnen und<br />
    WählerInnen.<br />
    Die Linke tritt seit d. Bundestagswahl 2005 m.d. Forderung zu Wahlen an,<br />
    weg m. Hartz IV, wir müssen den Leuten auch sagen, was wir denn statt-<br />
    dessen wollen. Dazu müssen wir jetzt bald “liefern”; daher ist eine breit i.d. Partei angelegte Diskussion nötig! Wer soll die denn führen,<br />
    wenn nicht die Zusammenschlüsse d.Partei, i.d. sich die GenossInnen themenbezogen organisiert haben? Ein Treffen/die Debatte v.d. Programm-<br />
    parteitag zu beginnen, finde ich richtig. Auch wenn abzusehen ist, dass es wg. d. knappen Zeit nicht mehr zu Ergebnissen führen wird, die dann u.U. in Form v. Änderungsanträgen beraten u./o. beschlossen werden können. Zum weiteren Vorgehen gibt es jetzt den Vorschlag v. Werner Sch.<br />
    (Sprecher d. BAG-HartzIV), ein weiteres Treffen dieser Besetzung Mitte Juli zu machen, um f.d. Bundestagswahl 2013 konsensfähige Passagen, wie<br />
    sich die Partei eine sanktionsfreie armutsfeste soziale Sicherung nach<br />
    Hartz IV vorstellt, im Wahlprogramm vorzulegen.</p>
<p>    Hannelore, Köln SPR-Rat d. LAG-NRW Weg m.Hartz IV<br />
    Antworten<br />
    Hannelore Hildebrandt sagt:<br />
    6. Mai 2011 um 17:19</p>
<p>    Der Arbeitsbegriff muss der tatsächl. Wirklichkeit i.d. BRD angepasst werden. Die ausschließl. Ausrichtung v. Arbeit auf Erwerbsarbeit ist schon lange nicht mehr die einzige Realität von Arbeit. Pflege v.Kranken<br />
    und Alten, Betreuung v. Kindern u. Hausarbeit, bis hin zu ehrenamtl. Tätigkeiten, bleiben bei der alleinigen Betrachtung v. Arbeit als Erwerbsarbeit außen vor.</p>
<p>    Wie findet diese Arbeit durch ausreichende Bezahlung durch die Gesellschaft ihre Wertigkeit, die ihr seid Jahren verwert wird?<br />
    Das bedingungslose Grundeinkommen ist für mich da nur eine, der<br />
    möglichen Varianten. Der neugewählte SPR d. BAG ist aufgerufen,<br />
    diese Debatte zu strukturieren, damit die MitgliederInnen diese<br />
    auch anlässl. d. Debatte um das Programm der Partei, im Rahmen d.<br />
    BAG führen.</p>
<p>    Hannelore, Köln SPR d. LAG-NRW Weg m. Hartz IV</p>
<p>Was soll nach Hartz IV kommen,welche Grundsicherung ist vorstellbar</p>
<p>Mitte Mai trafen sich auf Einladung v. Katja K.(MdB) u. Werner Sch.(Pv)<br />
VertreterInnen d. sozialen Zusammenschlüsse, um über eine mögl. Grundsiche-<br />
rung anhand des BAG-Positionspapier u. Strategien, wie diese Debatte i.d<br />
Partei verortet u. strukturiert werden kann. R.Krämer,SL Berlin, wollte diese Debatte ausschließl. b.d. Bundestagsfraktion angesiedelt haben. Ralf,<br />
dabei lässt Du nicht nur die Partei mit ihren Strukturen,d.sozialen Zu-<br />
sammenschlüsse außen vor, sondern auch unsere SympatiesantInnen und<br />
WählerInnen.<br />
Die Linke tritt seit d. Bundestagswahl 2005 m.d. Forderung zu Wahlen an,<br />
weg m. Hartz IV, wir müssen den Leuten auch sagen, was wir denn statt-<br />
dessen wollen. Dazu müssen wir jetzt bald “liefern”; daher ist eine breit i.d. Partei angelegte Diskussion nötig! Wer soll die denn führen,<br />
wenn nicht die Zusammenschlüsse d.Partei, i.d. sich die GenossInnen themenbezogen organisiert haben? Ein Treffen/die Debatte v.d. Programm-<br />
parteitag zu beginnen, finde ich richtig. Auch wenn abzusehen ist, dass es wg. d. knappen Zeit nicht mehr zu Ergebnissen führen wird, die dann u.U. in Form v. Änderungsanträgen beraten u./o. beschlossen werden können. Zum weiteren Vorgehen gibt es jetzt den Vorschlag v. Werner Sch.<br />
(Sprecher d. BAG-HartzIV), ein weiteres Treffen dieser Besetzung Mitte Juli zu machen, um f.d. Bundestagswahl 2013 konsensfähige Passagen, wie<br />
sich die Partei eine sanktionsfreie armutsfeste soziale Sicherung nach<br />
Hartz IV vorstellt, im Wahlprogramm vorzulegen.</p>
<p>Im Leitantrag zum Erfurter Programmparteitag findet sich im Abschnitt Soziale Sicherheit im demokrat. Sozialstaat dazu &#8230;.<br />
Teile der Linken vertreten darüber hinaus das Konzept des beding-<br />
gungslosen Grundeinkommens&#8230;.Teilhabe jedes Einzelnen v.d. Erwerbsarbeit zu entkoppeln. Dieses Konzept wird i.d. Pareit<br />
kontrovers diskutiert; diese Diskussion wollen wir weiterführen.</p>
<p>Die Debatte geht also weiter; genau darum geht es!<br />
Einen Dank an den Administrator Eurer Web-Seite, dass er meine<br />
Beiträge trotzdem einstellt, obwohl ich dem bedingungsl. Grund-<br />
einkommen kritisch gegenüberstehe, diskutiere ich aber mit jeder/<br />
jedem, der/die sich einen solidar. Debattenstiel erhalten hat, der<br />
ohne Unterstellungen und Beleidigungen auskommt.</p>
<p>Hannelore, Köln SPR-Rat d. LAG-NRW Weg m.Hartz IV</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Entgegnung auf Ralf Krämer: Sachgerechte Kritiken sind willkommen, widersprüchliche und falsche Darstellungen sowie denunziatorische Unterstellungen dagegen nicht! von Nunmehr auch auf der Website der Partei DIE LINKE: Entgegnung auf Ralf Krämer. &#124; Bundesarbeitsgemeinschaft Grundeinkommen</title>
		<link>http://www.die-linke-grundeinkommen.de/WordPress/?p=1674&#038;cpage=1#comment-66</link>
		<dc:creator>Nunmehr auch auf der Website der Partei DIE LINKE: Entgegnung auf Ralf Krämer. &#124; Bundesarbeitsgemeinschaft Grundeinkommen</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 20:06:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.die-linke-grundeinkommen.de/WordPress/?p=1674#comment-66</guid>
		<description>[...] der Entgegnung als PDF-Datei (196 kB), hier der link zu unserer Website.   var a2a_config = a2a_config &#124;&#124; {}; a2a_localize = { Share: &quot;Share&quot;, Save: &quot;Save&quot;, Subscribe: [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] der Entgegnung als PDF-Datei (196 kB), hier der link zu unserer Website.   var a2a_config = a2a_config || {}; a2a_localize = { Share: &quot;Share&quot;, Save: &quot;Save&quot;, Subscribe: [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Für ein emanzipatorisches Grundeinkommen: Weg mit dem offenen Strafvollzug Hartz IV von Alex</title>
		<link>http://www.die-linke-grundeinkommen.de/WordPress/?p=1974&#038;cpage=1#comment-65</link>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 11:22:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.die-linke-grundeinkommen.de/WordPress/?p=1974#comment-65</guid>
		<description>Hallo, ich bin durch Zufall auf eure Seite gestoßen, da ich gerade alle Berliner Parteien nach ihren Wahlprogrammen abklappere und bin auch ein Befürworter des &quot;Grundeinkommens&quot;.

Der Ansatz der &quot;Grünen&quot; die Sanktionen erstmal auszusetzen, ist ein guter Ansatz. Diesen sollte man unterstützen, um über solche (positiven) Prozesse eine endgültige Aufhebung jeglicher &quot;Sanktionen und Bürftigkeitsprüfungen&quot; zu erzielen. Somit wäre ein erster und gegeber Schritt in Richtung &quot;Grundeinkommen&quot; getan.

Nach meiner Ansicht könnte als nächster Schritt erfolgen:

Umbenennung von Hartz IV in &quot;Grundeinkommen&quot;.
Höhe des Regelsatzes bliebe vorerst unverändert. Würde sich jedoch um eine Pauschale für Miete (schließt alle Nebenkosten mit ein) erhöhen.

Bedingung zur Arbeit sollte erhalten bleiben. Jedoch kein Zwang. Jedem ist es freigestellt, welcher Tätigkeit er nachgeht. Somit wäre auch alleinerziehenden Eltern zumindest etwas geholfen.

Ganz ausgearbeitet habe ich meine persönlichen Vorstellungen noch nicht. Setze mich erst seit kurzem mit diesem Thema auseinander.

Aufjedenfall müßte die Einführung des Grundeinkommens in Stufen erfolgen. Wäre gesünder für die Gesellschaft. Somit besteht auch eine größere Chance, daß die Bürger diese Änderungen nicht als Bedrohung oder Untergang der bestehenden Gesellschaftsstrukturen verstehen.

Ein Grundeinkommen für Kinder - das könnte man meines erachtens nach - jetzt einführen. Es würde vielen Familien schon jetzt helfen. Und es wäre ebenfalls unbürikratisch. Der Bildungsgutschein ist ebenfalls eine Blamage, da Eltern alles vom Amt bestätigen lassen müssen. Wir benötigen selber diese ganzen Hilfen nicht und ich hoffe für meine Familie, das wir niemals in dieses System hineinrutschen müssen. Der Staat bindet durch angeblich soziale Maßgaben die Bürger an sich und stellt als unmündig hin. Als unfähig verantwortungsvolle Entscheidungen treffen zu können.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, ich bin durch Zufall auf eure Seite gestoßen, da ich gerade alle Berliner Parteien nach ihren Wahlprogrammen abklappere und bin auch ein Befürworter des &#8220;Grundeinkommens&#8221;.</p>
<p>Der Ansatz der &#8220;Grünen&#8221; die Sanktionen erstmal auszusetzen, ist ein guter Ansatz. Diesen sollte man unterstützen, um über solche (positiven) Prozesse eine endgültige Aufhebung jeglicher &#8220;Sanktionen und Bürftigkeitsprüfungen&#8221; zu erzielen. Somit wäre ein erster und gegeber Schritt in Richtung &#8220;Grundeinkommen&#8221; getan.</p>
<p>Nach meiner Ansicht könnte als nächster Schritt erfolgen:</p>
<p>Umbenennung von Hartz IV in &#8220;Grundeinkommen&#8221;.<br />
Höhe des Regelsatzes bliebe vorerst unverändert. Würde sich jedoch um eine Pauschale für Miete (schließt alle Nebenkosten mit ein) erhöhen.</p>
<p>Bedingung zur Arbeit sollte erhalten bleiben. Jedoch kein Zwang. Jedem ist es freigestellt, welcher Tätigkeit er nachgeht. Somit wäre auch alleinerziehenden Eltern zumindest etwas geholfen.</p>
<p>Ganz ausgearbeitet habe ich meine persönlichen Vorstellungen noch nicht. Setze mich erst seit kurzem mit diesem Thema auseinander.</p>
<p>Aufjedenfall müßte die Einführung des Grundeinkommens in Stufen erfolgen. Wäre gesünder für die Gesellschaft. Somit besteht auch eine größere Chance, daß die Bürger diese Änderungen nicht als Bedrohung oder Untergang der bestehenden Gesellschaftsstrukturen verstehen.</p>
<p>Ein Grundeinkommen für Kinder &#8211; das könnte man meines erachtens nach &#8211; jetzt einführen. Es würde vielen Familien schon jetzt helfen. Und es wäre ebenfalls unbürikratisch. Der Bildungsgutschein ist ebenfalls eine Blamage, da Eltern alles vom Amt bestätigen lassen müssen. Wir benötigen selber diese ganzen Hilfen nicht und ich hoffe für meine Familie, das wir niemals in dieses System hineinrutschen müssen. Der Staat bindet durch angeblich soziale Maßgaben die Bürger an sich und stellt als unmündig hin. Als unfähig verantwortungsvolle Entscheidungen treffen zu können.</p>
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		<title>Kommentar zu Mehr und mehr Fachbereiche bei ver.di für ein Grundeinkommen von &#8220;Zukunft? Machen!&#8221; &#8211; Mit Grundeinkommen! &#124; Bundesarbeitsgemeinschaft Grundeinkommen</title>
		<link>http://www.die-linke-grundeinkommen.de/WordPress/?p=2014&#038;cpage=1#comment-64</link>
		<dc:creator>&#8220;Zukunft? Machen!&#8221; &#8211; Mit Grundeinkommen! &#124; Bundesarbeitsgemeinschaft Grundeinkommen</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 13:51:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.die-linke-grundeinkommen.de/WordPress/?p=2014#comment-64</guid>
		<description>[...] Bezug zum Grundeinkommen auf. Damit schließen sie sich ver.di-Fachbereichen an, die bereits Grundeinkommensanträge für den kommenden ver.di-Bundeskongress im September 2011 in Leipzig vorbereitet haben. Wir [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Bezug zum Grundeinkommen auf. Damit schließen sie sich ver.di-Fachbereichen an, die bereits Grundeinkommensanträge für den kommenden ver.di-Bundeskongress im September 2011 in Leipzig vorbereitet haben. Wir [...]</p>
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		<title>Kommentar zu Mehr und mehr Fachbereiche bei ver.di für ein Grundeinkommen von uwe.lorey</title>
		<link>http://www.die-linke-grundeinkommen.de/WordPress/?p=2014&#038;cpage=1#comment-63</link>
		<dc:creator>uwe.lorey</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 16:57:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.die-linke-grundeinkommen.de/WordPress/?p=2014#comment-63</guid>
		<description>Hallo liebe kollegen,lasst uns Bundesweit vorgen,und dann unseren Abgeordneten im deutschen bundestag eine Bundesweite Petition überreichen,vielleicht hilft ja das ??????????
Mit solidarischen Grüßen
Uwe</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe kollegen,lasst uns Bundesweit vorgen,und dann unseren Abgeordneten im deutschen bundestag eine Bundesweite Petition überreichen,vielleicht hilft ja das ??????????<br />
Mit solidarischen Grüßen<br />
Uwe</p>
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