Kampagne Gewerkschafterdialog Grundeinkommen
Quelle: Netzwerk Grundeinkommen
Die neue Plattform für einen Gewerkschafterdialog Grundeinkommen hat das Ziel, die Diskussion zum Grundeinkommen in den Gewerkschaften voranzubringen und das Grundeinkommen in der gewerkschaftlichen Programmatik zu verankern.
Der erste Schritt ist ein Aufruf auf der Homepage Gewerkschafterdialog Grundeinkommen, der von Gewerkschaftsmitgliedern unterzeichnet werden kann. Dieser Aufruf wird von über fünfzig ErstunterzeichnerInnen verschiedener Gewerkschaften und Gewerkschaftsebenen getragen. Beteiligt sind bisher vor allem Mitglieder der Gewerkschaft ver.di und der IG Metall, doch auch Mitglieder aus anderen Gewerkschaften sind bereits vertreten.
Weitere Schritte zur Durchsetzung der oben genannten Ziele werden derzeit in dem Initiativkreis der Kampagne diskutiert.
Mit der Plattform „Gewerkschafterdialog Grundeinkommen“ erhält eine seit längerer Zeit anhaltende Diskussion zum Grundeinkommen in verschiedenen Gewerkschaften eine strukturelle und organisatorische Basis. Zu wünschen ist allen Beteiligten in ihren Organisationen Offenheit und Aufgeschlossenheit für sachliche Debatten. Dann steht gutem Gelingen nichts im Weg.








Warum wir das WeltFinanzBetrugssystem überwinden und ein neues Finanzsystem mit einem BGE einführen müssen.
90% der Vermögen auf unserer Erde (mit ihren endlichen Ressourcen) entstanden und vermehren sich exponentiell wachsend durch Zins und Zinseszins. Das ist ein „Grundeinkommen für die Reichsten“ Sie werden als Kreditgeber anstrengungslos immer reicher. Deshalb müssen die Kreditnehmer Zinskosten in ihren Waren- und Dienstleistungspreisen einkalkulieren. Diese Zinskostenanteile in den Preisen betragen ca. 40 % (bei Immobilien und Mietpreisen 77 %).
Bei einem Zinssatz von 7,18 % verdoppelt sich angelegtes Geld alle 10 Jahre, d.h. in 60 Jahren werden aus z. B. aus 1 Mio. 64 Mio. (war etwa der Zinssatz seit der Währungsreform 1948 bis 2000 in Deutschland).
2011 betrugen weltweit die Vermögen und Schulden ca. 100 Bil. € (1.000.000.000.000 €). Das weltweite Bruttosozialprodukt betrug 58 Bil. €. Das bedeutet, dass mit 58 Bil. die Zinsen für 100 Bil. erwirtschaftet werden müssen. Das ist unmöglich!
Deshalb – mathematisch bedingt – muss das Schuldgeldsystem crashen.
Das neoliberale Wirtschaftsparadigma (Milton Friedman) ist gescheitert.
Wir brauchen (weltweit) ein anderes Finanz- und Wirtschaftssystem. Erst dann haben Menschenrechte, Demokratie und ressourcenschonendes Wirtschaften eine Chance.
Die regierenden, amtseidverletzenden Politiker (Marionetten der Hochfinanz) können zwar „ihr”* Volk (die 80 %* zu Gunsten der 20 %) betrügen, nicht aber die für ALLE gültige Mathematik außer Kraft setzen.
Merkels „Wir haben über unsere Verhältnisse gelebt“ ist eine Lüge. Die Ackermänner und deren Günstlinge leben über unsere Verhältnisse ist die Wahrheit.
Die wirtschaftlichen Auswirkungen “unseres” Finanzsystems sehen wir an den Verhältnissen in: Griechenland, Spanien, USA,…, Deutschland.
Deshalb: OCCUPY WALLSTREET und BGE für ALLE.
WEITERES UNTER:
http://www.youtube.com/watch?v=k3zxEJRhx2o&feature=watch_response_rev
http://vimeo.com/25605881
UNTERSTÜTZT:
http://www.lust-auf-neues-geld.de, http://www.ak-ggg.de/
Michael Ende *1929, †1995: „Die Idee des alternden Geldes steht im Hintergrund meines Buches Momo. Gerade mit diesem Gedanken von Steiner und Gesell habe ich mich in den letzten Jahren intensiver beschäftigt, da ich zu der Ansicht gelangt bin, dass unsere ganze Kulturfrage nicht gelöst werden kann, ohne dass zugleich oder vorher sogar die Geldfrage gelöst wird.“
„Das Geldsystem ist von Menschen gemacht. Es liegt an uns es so zu verändern, dass es allen Menschen dient.“
Henry Ford *1863 †1947: „Würden die Menschen verstehen, wie unser Bank- und Geldsystem funktioniert, hätten wir eine Revolution – und zwar schon vor morgen früh.“