Quelle: Linksreformismus
Darin:
“These 4: Verteilungsgerechtigkeit bedarf leistungsunabhängiger Transfers. Am Ende des 19. Jahrhunderts war in einer von Aristokratie und ererbtem Vermögen dominierten Welt die Forderung nach Chancen- und Leistungsgerechtigkeit so angebracht wie attraktiv. Im von Leistungsfetisch und –mythen dominierten 21. Jahrhundert entpuppt sich die Vision der „Chancengleichheit“ jedoch mehr und mehr als sozialdarwinistische Dystopie einer...
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