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Anfragen an den BundessprecherInnenrat bitte an kontakt@die-linke-grundeinkommen.de .
Eingehende E-Mails werden an die zuständigen Personen und Arbeitsgruppen weitergeleitet.

Geschäftsordnung des SprecherInnenrats

Wer unsere Arbeitsweise und Entscheidungsvorgänge besser verstehen möchte, findet hier alle erforderlichen Informationen.

Stefan Wolf - Sprecher

Stefan Wolf

Jahrgang 1977, Historiker aus Nürnberg. Ich bin 2004 ins neugegründete deutsche Netzwerk Grundeinkommen eingetreten und setze mich seitdem ehrenamtlich für ein emanzipatorisches, existenzsicherndes BGE ein. Die mangelnde Grundeinkommensdebatte in der PDS motivierte mich dazu, 2005 zusammen mit einigen GenossInnen eine parteieigene Bundesarbeitsgemeinschaft zu gründen. Seitdem bin ich als Sprecher der BAG Grundeinkommen tätig.

BSprR@die-linke-grundeinkommen.de (BAG)

 

Michaela Kerstan - Sprecherin

Warum ich mich für das emanzipatorische Grundeinkommen einsetze, lässt sich ganz leicht beantworten: Weil ich für eine gerechte Verteilung in der Gesellschaft bin. Und das Konzept des Grundeinkommens eröffnet die Möglichkeit, die Reichen gerechter und transparenter zu besteuern. Da muss keiner Angst haben, denn wer weniger Einkünfte als gut 7000 Euro im Monat hat, hat im Endeffekt sogar mehr Geld in der Tasche. Die anderen, die höhere Einkünfte haben, geben mehr oder weniger ab. Mit dem Grundeinkommen könnten wir die Schere zwischen Arm und Reich langsam aber sicher schließen. Ein guter Grund, wie ich meine: Freiheit vom Zwang zur Erwerbsarbeit! Ein großes Ziel, wenn jeder Mensch sein Leben gestalten kann, wie er möchte. Dazu braucht es natürlich auch die entsprechenden gesellschaftlichen Rahmenbedingungen. Es ist Zeit für neue Denkansätze in der Politik. Meiner Meinung nach ist das emanzipatorische Grundeinkommen da ein wichtiger Grundstein, um alle anderen wichtigen Themen unserer linken Politik in die richtigen Bahnen zu lenken.

BSprR@die-linke-grundeinkommen.de

Moritz Fröhlich - Schatzmeister

Moritz Fröhlich
Moritz Fröhlich

Mein Name ist Moritz Fröhlich. Ich bin 33 Jahre alt, lebe in Berlin und arbeite gegenwärtig als Entwicklungsingenieur. Im Jahr 2014 bin ich Mitglied in der Partei Die Linke geworden. In der Partei engagiere ich mich für die Themen Bedingungsloses Grundeinkommen, Bürgerrechte & Demokratie, Umwelt, Kommunales und vieles mehr...

Meine Mitgliedschaften außerhalb der Partei sind:

  • Netzwerk Grundeinkommen
  • IG-Metall
  • Mehr Demokratie e.V.

Gerne stehe ich als Referent zum Thema Bedingungsloses Grundeinkommen zur Verfügung.

finanzen@die-linke-grundeinkommen.de

Jörg Reiners - Bundeskoordinator

Jörg Reiners
Jörg Reiners

Als Bundeskoordinator bin ich die Schnittstelle zu unseren Landesarbeitsgemeinschaften sowie Ansprechpartner für andere Zusammenschlüsse und Gliederungen der Partei (hierfür: bundeskoordinator@die-linke-grundeinkommen.de).

 

 

Julia Auchter

Andy Paula

31 Jahre alt, Studium der Rechtswissenschaften, Neuere Deutsche Literatur, Germanistische Linguistik und Psychologie (Masterabschluss). Tätig als Assistentin der Geschäftsführung eines Reisebüros. Frühere Tätigkeiten: Werkstudentin in einer Anwaltssozietät für Arbeitsrecht, bei der Universitätsbibliothek und einem Notariat in München. Kreisverband DIELINKE. München. 

Warum ein BGE?: Die Menschen, die nicht Firmeninhaber oder -erben sind, müssen den absoluten Mindestlebensstandard und meiner Meinung nach sogar etwas darüber hinaus als Sicherheit haben, da dies das Geburtsrecht eines jeden Menschen ist und die Würde des Menschen in unserem Grundgesetz an erster Stelle steht!

Für viele Menschen wird ein Grundeinkommen dazu sicherlich noch mehr Anspruch sein, ihre eigene Kreativität auszuleben, sich umso mehr gesellschaftlich einbringen zu wollen und gerade auch den Beruf zu finden, zu dem sie sich auch wirklich berufen fühlen. Berufe, in denen sie wirklich gut sind! Oder es ermöglicht ihnen, auch einem langjährigen Studium ihres Wunschfaches vollzeitlich widmen zu können, um dann in dem studierten Beruf arbeiten zu können, ohne sich permanent aus Existenzangst in Arbeitsbedingungen arrangieren zu müssen, die kein Mensch auf Dauer auszuhalten ist.

Hinzu kommt, dass ein Wegfall des menschenunwürdigen Hartz-IV-Systems auch einen deutlichen Bürokratieumbau bedeuten würde, was wiederum Geld für die Finanzierung des Grundeinkommens mit sich brächte.

Aber so oder so: Ein reiches Land wie Deutschland hat schon längst genügend Geld für die Einführung eines Grundeinkommens! Wir müssen es nur endlich für die Menschen ausgeben und nicht länger für die Rüstung und damit letztendlich Kriege in aller Welt zu „investieren“. 

BSprR@die-linke-grundeinkommen.de

Eva-Maria Glathe-Braun

Eva-Maria Glathe-Braun hat über 30 Jahre im künstlerischen Bereich, genauer am Theater, gearbeitet. Ihr Berufsleben ist gekennzeichnet von unsicheren Verträgen, häufig sehr knappen Einkommen und Lücken in der sogenannten Erwerbsbiografie. Noch schlimmer sieht die Lebenswirklichkeit von Freischaffenden in der Kulturbranche aus. Diese Erfahrungen motivieren Eva-Maria, sich für das Grundeinkommen zu engagieren. Und zwar in unserer Partei.

"Die Beschäftigung mit dem emanzipatorischen Grundeinkommen der LINKEN hat Antworten auf viele Fragen gegeben, die ich mir seit langer Zeit stellte." so Eva-Maria Glathe-Braun zu ihrer Motivation. Dazu weiter: "Niemand kann auch Existenzangst in einen miesen Job getrieben werden, gäbe es das BGE, wie es die BAG Grundeinkommen ausgearbeitet hat."

2011 gründete Glathe-Braun die LAG Grundeinkommen in Baden-Württemberg. Zu Beginn ein zähes Brot. Trotz vieler Treffen und Diskussionen von überregionaler Bedeutung trat man im Ländle mehr auf der Stelle als dass Fortschritte sichtbar waren. Doch der anstehende Mitgliederentscheid bewog Eva-Maria die LAG zu beleben und neue Akzente zu setzen.

Als Beisitzerin im BSprR möchte sie die Vernetzung zu anderen innerparteilichen Initiativen ausbauen. Aktiv ist sie hier schon bei der SKK (= Ständige Kulturpolitische Konferenz) und der BAG Kommunalpolitik. Vor allem aber möchte sie gerade junge Parteimitglieder vom linken Grundeinkommen begeistern.

BSprR@die-linke-grundeinkommen.de

Marina Martin

Seit 2018 bin ich Mitglied der Partei DIE LINKE. Ich studiere Management Sozialen Wandels, habe bereits ein Studium in Gesundheitsförderung abgeschlossen und bin beruflich im Bereich Public Health tätig. Dabei befasse ich mich täglich mit den Zusammenhängen zwischen Armut und Gesundheit. Meine Überzeugung von dem positiven Beitrag eines BGE für die Gesellschaft wird dabei fortlaufend bestätigt. 

Die großen Fragen der Zukunft wie Umwelt, Klima- und Artenschutz, gesellschaftliche und technologische Entwicklungen und all die Unsicherheiten, die damit einhergehen, müssen gemeinsam gedacht werden. Die Transformation, die für den Erhalt unserer Lebensgrundlagen sowie ein friedliches und gleichberechtigtes Zusammenleben nötig ist, kann durch ein emanzipatorisches bedingungsloses Grundeinkommen sehr viel besser gelingen, da es allen Menschen Sicherheit bietet.

Mitglied im Sprecher*innenrat der LAG Grundeinkommen Sachsen
Mitglied im Kampagnenrat zum Mitgliederentscheid
Mitglied im Kampagnenbündnis der EBI Bedingungslose Grundeinkommen
Mitglied im Netzwerk Grundeinkommen

BSprR@die-linke-grundeinkommen.de

 

Annika Nadja Schmidt

Paul Grimm

Paul Grimm studiert Jura und Kulturwissenschaften an der Europa Universität Viadrina in Frankfurt (Oder). Er ist Sprecher der LAG Grundeinkommen in Brandenburg und zuständig für Vorträge, Workshops und Diskussionen in Brandenburg, Sachens-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein.

Paul Grimm: "Ich bin in den BSprR gegangen, um den Mitgliederentscheid für ein bedingungsloses Grundeinkommen voranzutreiben und so die Entwicklung der Linken mitzugestalten: Eine Entwicklung in einer Richtung, die Individualismus, Klassenkampf und Inklusion, nicht künstlich voneinandertrennt, sondern versucht diese Themen in zukunftsfähiger Weise zusammenzuführen.

Aus juristischer Perspektive sehe ich die Notwendigkeit, die Selbstbestimmtheit des Einzelnen in der modernen Gesellschaft nicht nur im Staat-Bürger*innen-Verhältnis, sondern auch auf dem sogenannten freien Markt zu sichern: Das bedingungslose Grundeinkommen verstehe ich hierfür als wichtigen Schritt und als einen Katalysator für gesellschaftliche Umbrüche."

BSprR@die-linke-grundeinkommen.de

Mischa Kreutzer

Mischa Kreutzer

Ich lebe in Leipzig und bin Ingenieur in einem Planungsbüro für Gebäudetechnik.

Seit 2017 bin ich Mitglied in der Partei DIE LINKE und engagiere mich besonders in meinem Ortsverband. Neben dem Grundeinkommen liegt mein Fokus auf einer nachhaltigen Verkehrswende, die den urbanen Raum lebenswerter und Menschen auf dem Land unabhängig vom Auto macht.

Das bedingungslose Grundeinkommen kann zu einer gerechten Vermögensumverteilung beitragen. Einkommensschwache Menschen sollen davon am meisten profitieren; Menschen mit großen Einkommen oder Vermögen müssen stärker belastet werden. Gleichzeitig dürfen die sozialen Sicherungssysteme, wie zum Beispiel Kranken- und Rentenversicherung, nicht abgeschafft werden. Denn das bedingungslose Grundeinkommen darf nicht dazu dienen, den Staat oder die Gesellschaft aus ihrer sozialen Verantwortung zu entlassen.

Das emanzipatorische Grundeinkommen der Bundesarbeitsgemeinschaft erfüllt diese wichtigen Voraussetzungen, um großen Teilen der Gesellschaft mehr Teilhabe und Freiheiten zu ermöglichen. Ziele, die meinen Einsatz lohnen!

BSprR@die-linke-grundeinkommen.de

Charlotte Ullmann - kooptiert

Knut Jaschinski - kooptiert

Technischer Webadministrator

Knut Jaschinski

Wir leben in einer Gesellschaft und einer Welt, in der genug für alle da ist. Allerdings befindet sie sich im Griff der nationalen und internationalen Finanz- und Kapitalmächte. Es bedarf dringend einer demokratischen Umwälzung. Die Kraft hierfür gewinnen die Menschen durch das richtig gemachte Grundeinkommen.

webadmin@die-linke-grundeinkommen.de (Internetangelegenheiten)

BSprR@die-linke-grundeinkommen.de (BAG)

Werner Moritz - kooptiert

Plys (Thomas Strenger) - Kooptiert

Plys

Jahrgang 1989, beruflich programmiere ich.

Ich hatte immer viel zu viele Antworten auf die Frage "Was würdest du tun, wenn für dein Einkommen gesorgt wäre?".

Für das BGE trete ich ein, weil ich möchte,

  • dass den Menschen weniger Beschäftigung aufgehalst wird,
  • die sie nicht wollen,
  • zu einem Lohn von dem sie nicht leben können,
  • meist mit ökologischen Schäden, die sie ihren Nachfahren nicht aufbürden sollten.

Ich bin interessiert an globaler ökologischer grenzenloser Gerechtigkeit, an Degrowth und Zeitwohlstand, an Automatisierung und Zukunftstechnologien, an Umfairteilung von Reichtum, am Abbau von Hürden und Schikanen.

War mal Mitglied der Piratenpartei, lebe vegan, lerne skandinavische Sprachen & isländisch & finnisch.

Twitter: @xoryps
Mail:      BSprR@die-linke-grundeinkommen.de